Warum wir

Hardware für das Problem entwickelt, nicht von etwas anderem abgeleitet.

Die Technologien für inklusive Kommunikation gibt es längst. Was fehlt, ist eine Lösung, die sie bündelt und gezielt und einfach einsetzt.

Vergleich

Die Alternativen — und was sie offen lassen.

Drei unterschiedliche Kategorien, die unterschiedliche Probleme lösen.

Vergleich der Lösungskategorien
Vergleich der LösungskategorienFür das Gespräch mit einer Mitarbeiterin gebautFunktioniert offlineKein eigenes Gerät nötigZusammenfassung am Ende
Home4MeAi-StationEigene Hardware, Verarbeitung vor Ort.JaJaJaJa
MedizinprodukteHörgeräte, Implantate.TeilweiseJaNeinNein
Allgemeine Transkriptions-AppsOtter.ai, Google Transcribe, Fireflies, Notta.NeinNeinNeinTeilweise
Direkter IoT-WettbewerberCabolo.TeilweiseJaTeilweiseTeilweise
  • Home4MeAi-Station

    Eigene Hardware, Verarbeitung vor Ort.

    Für das Gespräch mit einer Mitarbeiterin gebaut
    Ja
    Funktioniert offline
    Ja
    Kein eigenes Gerät nötig
    Ja
    Zusammenfassung am Ende
    Ja
  • Medizinprodukte

    Hörgeräte, Implantate.

    Für das Gespräch mit einer Mitarbeiterin gebaut
    Teilweise
    Funktioniert offline
    Ja
    Kein eigenes Gerät nötig
    Nein
    Zusammenfassung am Ende
    Nein
  • Allgemeine Transkriptions-Apps

    Otter.ai, Google Transcribe, Fireflies, Notta.

    Für das Gespräch mit einer Mitarbeiterin gebaut
    Nein
    Funktioniert offline
    Nein
    Kein eigenes Gerät nötig
    Nein
    Zusammenfassung am Ende
    Teilweise
  • Direkter IoT-Wettbewerber

    Cabolo.

    Für das Gespräch mit einer Mitarbeiterin gebaut
    Teilweise
    Funktioniert offline
    Ja
    Kein eigenes Gerät nötig
    Teilweise
    Zusammenfassung am Ende
    Teilweise

Medizinprodukte sind teuer, brauchen eine Anpassung und tun sich im Raumlärm schwer; sie sind kein Wettbewerber, sondern eine andere Kategorie. Transkriptions-Apps setzen ein Smartphone und eine Verbindung voraus und sind nicht für das Gespräch mit einer Mitarbeiterin gedacht.

Kurz gesagt

Die Frage ist nicht, ob die Technik funktioniert. Sondern wer beschließt, daraus einen Mehrwert zu machen.

Die technologischen Bausteine gibt es seit Jahren. Was es nicht gibt, ist eine Lösung, die sie bündelt: etwas, das ein Amt installieren, eine Mitarbeiterin ohne Schulung bedienen und die Person am Schalter lesen kann, ohne das Telefon herauszuholen.

Für die installierende Stelle ist das nicht nur eine Pflicht zum Abhaken: Der European Accessibility Act setzt das Minimum, die soziale Säule der ESG-Kriterien misst, wie weit man darüber hinausgeht. Ein Schalter, der sich lesen lässt, ist eine berichtsfähige Tatsache und keine Absichtserklärung.