Ein Amtsschalter mit installierter Station: das 8-Zoll-Display zur Person hin und das dahinter eingehängte Bedienmodul.

Für Organisationen

Der Schalter spricht. Jetzt lässt er sich auch lesen.

Zwei Bildschirme, einer auf jeder Seite des Schalters. Was der Mitarbeiter sagt, erscheint auf beiden geschrieben, während er es sagt.

Am Schalter

Wie es konkret funktioniert.

Die Station besteht aus zwei Bildschirmen: einem 8-Zoll-Display zur Person am Schalter und einem kompakten Display für den Mitarbeiter. Was der Mitarbeiter sagt, erscheint geschrieben auf beiden Bildschirmen, während es gesagt wird — ein Punkt nach dem anderen.

Ist eine Passage unklar, tippt die Person sie auf dem eigenen Bildschirm an. Der Mitarbeiter sieht die Markierung und kann sie nachlesen, löschen und neu diktieren — die Korrektur passiert während des Gesprächs, nicht danach.

Am Ende stellt ein QR-Code eine strukturierte Zusammenfassung des Gesagten auf dem eigenen Telefon bereit, in die eigene Sprache übersetzt. Was am Schalter nur halb verstanden wurde, steht zuhause schriftlich da.

Der Mitarbeiter arbeitet wie bisher: eine Taste drücken, um zu sprechen. Es gibt keine neue Software zu lernen.

Zwei Konfigurationen

Sie passt sich jedem Arbeitsplatz an.

Dieselbe Hardware, je nach Arbeitsplatz auf zwei Arten montiert.

  1. Zusammengebaute Konfiguration: das 8-Zoll-Display und das Bedienmodul als ein Gerät auf dem Schreibtisch.

    Konfiguration 1

    Zusammengebaut, auf dem Schreibtisch

    Das 5-Zoll-Bedienmodul wird hinten am 8-Zoll-Display eingehängt: ein Gerät, ein Kabel.

    Die Person liest vorne, der Mitarbeiter hinten, und drückt zum Sprechen die Taste am Sockel.

  2. Getrennte Konfiguration: das 8-Zoll-Display auf der oberen Schalterebene, das Bedienmodul auf der unteren.

    Konfiguration 2

    Getrennt, am zweistufigen Schalter

    Das 8-Zoll-Display bleibt auf der oberen Ebene zur Person hin; das 5-Zoll-Modul steht auf der Ebene des Mitarbeiters.

    Der Mitarbeiter nutzt die Taste neben dem eigenen Display, ohne sich vorzubeugen oder den Bildschirm zu drehen.

Wo sie installiert wird

Die Orte, an denen Nichtverstehen Folgen hat.

  1. Gemeinden und Gesundheitsdienste

    Wo Nichtverstehen bedeutet, ein Recht nicht wahrnehmen zu können: Meldewesen, Leistungen, Termine, Befunde.

  2. Banken und Postämter

    Wo ein Missverständnis unmittelbar wirtschaftliche Folgen hat — für die Person und für das Institut.

  3. Apotheken

    Wo Anweisungen zuhause erinnert werden müssen, nicht nur am Tresen verstanden.

Konzept-Rendering: eine Scheibe in der Mitte eines Besprechungstisches, mit einem LED-Ring, von dem eine LED magenta leuchtet, und einem 5-Zoll-Display, das oben in Magenta den gerade gesprochenen Satz zeigt und darunter die vorherigen Beiträge, jeweils in der Farbe der sprechenden Person.

Konzept in Entwicklung

Weiterentwicklung

Vom Schalter an den Besprechungstisch.

Ein kleines batteriebetriebenes Gerät für die Tischmitte, für Sitzungen und Verwaltungsratssitzungen. Wie die Schalterstation rechnet sie nichts selbst: sie stützt sich auf denselben On-Premise-Server.

  • Kreisförmiges Array aus vier Mikrofonen mit Schätzung der Einfallsrichtung. Die LED, die der sprechenden Person am nächsten ist, leuchtet magenta: wer das Wort hat, ist ablesbar, ohne danach zu suchen.
  • Ein 5-Zoll-Display bringt das Gespräch in die Tischmitte, mit einer Farbe pro Stimme. Oben, in Magenta, der Satz, der gerade gesprochen wird.
  • Keine Verarbeitung an Bord und kein externer Dienst: der Ton bleibt im Gebäude, genau wie am Schalter.

Konzept-Rendering, keine Produktfotografie. Das Gerät ist in Entwicklung: Form, Maße und Funktionen sind nicht endgültig und es gehört nicht zum aktuellen Angebot. Die Personen am Tisch sind bewusst als Silhouetten dargestellt.

Datenschutz

Die Verarbeitung findet dort statt, wo das Gespräch stattfindet.

Im Amt: auf dem On-Premise-Server. Unsere Geräte sind mit einem Server im lokalen Netz des Gebäudes verbunden, und die gesamte Inferenz läuft dort.

Kein Ton, kein Bild und kein Text verlässt das Gebäude. Eine Internetverbindung ist nicht erforderlich.